Trotz Regen Spaß gehabt

Trotz schlechtem Wetter kämpften wir auch am Samstag für eine Verkehrswende. An vielen Infostände wurde über den Klimawandel und über eine sozial, ökologische Wende informiert. U.a. gab es leckere vegane Burger, Kuchen und andere Köstlichkeiten.
Das eine Verkehrswende notwendig ist sehen wir jeden Tag. Lange Staus, geringe Taktungen bei Bus und Bahn sowie immer höhere Fahrpeise machen uns deutlich, dass dieses Thema dringend voran gebracht werden muss.
Auch Fahrrad fahren als emissionsfreie Fortbewegungsart wird in den Städten durch das erhöhte Verkehrsaufkommen zunehmend gefährlicher. Allein in Offenburg gab es im letzten Jahr 2 Tote und dutzende Verletzte.
Dieses Straßenfest war nur das erste von vielen weiteren, bei dem sich die Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen wieder die Stadt zurückholen.

Kandidatenvorstellung

h heiße Rolf Rist (offiziell Rolf-Dieter). Ich bin 66 Jahre alt und Rentner. Ausgebildet als Feinmechaniker habe ich u.a. über 30 Jahre in einem Offenburger Industriebetrieb in der Fertigung und im Prüffeld gearbeitet. Dort war ich mehrere Jahre Betriebsrat. Seit meiner Ausbildung gewerkschaftlich organisiert, war ich lange Jahre als Vertrauensmann und Delegierter der IG Metall aktiv. Inzwischen im Seniorenarbeitskreis und als Delegierter .

Politisch bin ich auch schon seit meiner Ausbildungszeit aktiv, seit der Gründung bei der Partei Die Linke, da ich der Meinung bin, dass es nicht ausreicht für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen, sondern dass die Gesellschaft grundlegend geändert werden muss. Wirtschaft und Gesellschaft müssen den Menschen dienen und nicht dem Profitstreben weniger Reicher.

Auch vor Ort, da wo die Menschen leben, wohnen und arbeiten. Deshalb kandidiere ich für die Linke Liste Ortenau (LiLO) zum Kreistag. Klar ist für mich, dass es nicht ausreicht im Kreistag zu sitzen, sondern dass nur durch das Engagement vieler Veränderungen im Sinne der Bevölkerung erreicht werden können. Als Aufgabe der Kreisräte sehe ich, die Forderungen der Lohnabhängigen in den Kreisrat einzubringen und gleichzeitig Informationen in die Bevölkerung zu tragen. Nur so können wir z.B. eine bessere, wohnortnahe Gesundheitsversorgung, besseren, kostenlosen Nahverkehr, sozialen Wohnungsbau usw. durchsetzen.